Falls Sie mal nicht weiter wissen: Unser Reifen ABC

Wir haben für Sie ein Reifen ABC angefertigt. Falls Sie mal im Bereich Reifen nicht weiter wissen, finden Sie hier sicherlich Antworten! Wir haben viel Zeit und Mühe in die Anfertigung des Reifen ABCs gesteckt. Dennoch kann es sein, dass sich Fehler eingeschlichen haben. Daher gewährt die DBV Würzburg GmbH keine Garantie bezüglich der Korrektheit der Daten und übernimmt keine Haftung für Folgeschäden.

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 

A

A-Kennzeichnung

Abrieb

Die Oberfläche der Reifen wird beim Fahren, Bremsen und Anfahren abgerieben.

Abrollumfang

Der Abrollumfang ist die zurückgelegte Strecke von einem beliebigen Punkt der Lauffläche bei einer kompletten Radumdrehung in Abhängigkeit des Reifendurchmessers.

ABS

ABS = Antiblockiersystem

Das ABS sorgt dafür, dass die Räder bei vollem Bremsdruck immer im günstigen Schlupfbereich der maximalen Haftreibung gehalten werden. Der Bremsdruck wird durch Steuerimpulse geregelt und sorgt dafür, dass die Räder nicht blockieren.

Aquaplaning wird dadurch nicht verhindert, denn dort, wo kein Bodenkontakt besteht, kann keiner durch das Antiblockiersystem hergestellt werden.

All Season / All Weather

Siehe bei Ganzjahresreifen.

Alterung

  • Der Reifenalterungsprozess wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Zum Beispiel:
  •  Feuchtigkeit
  • Temperatur
  • UV-Strahlung etc.
 
 Um den Prozess der Alterung zu verlangsamen, werden der Gummimischung Stoffe beigemischt. Wir empfehlen Ihnen aber, Reifen nach maximal 8 Jahren durch Neue zu ersetzen.

Anforderung an Reifen

Alle Reifen haben die Tragfähigkeit des Fahrzeuggewichtes sicherzustellen und wenn möglich hohe Seitenkräfte, Antriebskräfte sowie Bremskräfte zu übertragen. Diese Anforderungen sollten auf trockener Fahrbahn, Schnee, Eis und bei Nässe erfüllt werden.

AO, AO1

Autoreifen mit AO – Kennzeichnung sind für Audi entwickelt worden. Diese Reifen können auf alle anderen Fahrzeuge montiert werden.

AOE

Reifen mit Notlauf Eigenschaften für Audi Modelle. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie unter „Runflat“

A2A, A4A, A5A, Am8, AM9, AMR

Autoreifen mit der Kennzeichnung sind für Aston Martin entwickelt worden. Diese Reifen können auf alle anderen Fahrzeuge montiert werden.

Aquaplaning

Man spricht von Aquaplaning wenn die Menge des auf der Straße stehenden Wassers nicht mehr von den Längsrillen des Reifens aufgenommen werden kann.

AR

Autoreifen mit der Kennzeichnung sind für Alfa Romeo entwickelt worden. Diese Reifen können auf alle anderen Fahrzeuge montiert werden.

ASR

ASR=Antriebs-Schlupf-Regelung. ASR verhindert das Durchdrehen der Räder auf glatten oder unebenen Untergründen.

Aufstandsfläche

Die Fläche mit dem der Reifen die Fahrbahn berührt.

Auslauf Reifen

Reifen mit der Bemerkung „Auslauf“ werden von der Industrie bereits oder in naher Zukunft nicht mehr produziert. Diese Reifen können auch ein älteres Herstellungsdatum haben.

Auswuchten

Beim Auswuchten werden Gewichte an der Felge angebracht, um einen Rundlauf des Rades zu gewährleisten.

B

Bar

Bar ist eine Maßeinheit für den Luftdruck.

Beschädigung am Reifen

Reifen können beim Überfahren von Bordsteinkanten und spitzen Gegenständen wie Nägel etc. beschädigt werden. Dringt ein Fremdkörper in den Reifen ein, kann das zu einem langsamen Luftverlust führen. Eindringende Feuchtigkeit kann bis zum Reifengürtel vordringen und diesen dann zum rosten bringen. Durch den Rost besteht die Möglichkeit das sich der Gummi vom Reifengürtel löst. Achtung: hohe Gefahr! Reifen können auch durch Hochdruckreiniger stark beschädigt werden. Daher sollte man darauf achten, den Reinigungsstrahl nicht zu Nahe an den Reifen zu halten. Fette, Öl, Chemikalien und Kraftstoffe können die Eigenschaften von Reifen nachteilig verändern, daher auch diese Stoffe von Reifen fernhalten. 

Breitreifen

Eine genaue Definition von Breitreifen gibt es zwar nicht, aber meist sind Reifen mit einer Flankenhöhe von 55 und weniger gemeint, z.B 255/55 R16. 

Vorteile Breitreifen:

  •  Handlungseigenschaften sind besser
  • Verbau von größeren (und wirksameren) Bremsanlagen möglich
  • Durch die größere Ausstrandfläche nimmt die Fahrstabilität zu
  • Höhere Hochgeschwindigkeitstauglichkeit

B-Seal

Entwickelt von Bridgestone. Siehe „Seal-Reifen“.

B-Silent

Entwickelt von Bridgestone. Der Absorber im Reifen mit B-SILENT Technologie reduziert die Fahrzeuggeräusche im Innenraum, die durch die Fahrbahnoberfläche erzeugt werden.

BSS/BSW

BSS = Black Sidewall Size

BSW= Black Sidewall

Diese Kennzeichnung bedeutet, dass eine „schwarze Seitenwand“ vorhanden ist.

C

C-Decke

Reifen mit einer speziell verstärkten Karkasse für Leichtkraftwagen, SUVs, Vans und Transporter.

C-Reifen

Das C bedeutet „Commercial“ und kennzeichnet Reifen mit einer höheren Tragfähigkeit und einem verstärkten Unterbau.

CD

Reifen mit der Kennzeichnung CD werden in China produziert.

Cord

Autoreifen mit Cord-Kennzeichnung sind für Mercedes Benz entwickelt worden. Diese Reifen können natürlich auch auf alle anderen Fahrzeuge montiert werden.

CP

Reifen mit der Kennzeichnung CP werden in Japan produziert.

D

DA-Decke

Reifen mit der Bemerkung „DA-Decke“ weisen leichte Schönheitsfehler auf. Allerdings haben sie 100% Garantie vom Hersteller und keine technischen Mängel.

Demo / Demontage

Reifen mit der Bemerkung „Demo“ wurden von Neufahrzeugen oder Vorführwagen demontiert und evtl. maximal 50km gefahren.

Diagonal-Gürtelreifen

Ein Diagonal-Gürtelreifen ist die Vorstufe zum Radialreifen. Die Karkasse ist diagonal, ein Gürtel (häufig aus Kevlar) ist aber vorhanden. Als Material wird meist Nylon oder Rayonkarkasse mit Kevlargürtel verwendet. Zum erkennen ist der Gürtelreifen an einem „B“ (bias-belted) auf der Reifenflanke in der Größenbezeichnung.

Diagonalreifen

Reifen bei denen die Cordfäden schräg zur Laufrichtung angeordnet sind, werden als Diagonalreifen bezeichnet.

DOT

DOT = Department of Transportation

Die DOT verlangt von den Herstellern einige Angaben zum Aufbau der Reifen, die als Zahlencodes auf der Seitenwand eingeprägt werden. Meist jedoch wird das Herstellungsdatum gemeint, das in einer Umrandung ebenso auf der Seitenwand zu finden ist. Im Laufe der Zeit hat sich die Darstellung des Herstellungsdatums geändert.

Vor 1980: Das Quartal wurde mit römischen Zahlen und das Jahr als Jahreszahl dargestellt.

1980 bis 1989: Darstellung durch einen 3-stelligen Code. Die ersten zwei Zahlen gaben die Kalenderwoche und die dritte Zahl das Jahr an.

1990 bis 1999: Darstellung wie von 1980 bis 1989. Jedoch mit einem gefüllten Dreieck bei der Datumskennzeichnung.

2000 bis heute: Darstellung durch einen 4-stelligen Code. Die ersten zwei Zahlen definieren wieder die Kalenderwoche, die letzten beiden Zahlen das Herstellungsjahr.

Driveguard

Von Bridgestone entwickelte DriveGuard „Runflat“ Technologie. Sorgt für erhöhte Sicherheit und Kontrolle bei Reifenschäden und bietet dabei den gleichen Komfort wie ein herkömmlicher Reifen.

DSST

DSST = Dunlop Self Supporting Technology

Reifen mit Notlauf Eigenschaften des Herstellers Dunlop. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Runflat“.

DT1

Bei Reifen des Herstellers Michelin mit der Kennzeichnung DT1 sind die Reifen Achsweise zu montieren.

Dynamischer Höhenunterschied

Der dynamische Höhenunterschied bezieht sich auf die Differenz des dynamischen Rollradius zwischen der angegebenen Reifendimension. Ein Wert von -10mm bedeutet also, dass das Fahrzeug mit der neuen Reifendimension um 10mm tiefer ist.

E

ECE

Der Reifenhersteller bestätigt mit dem „ECE“-Prüfzeichen das er bei der Herstellung die europäische Regelung ECE R30 einhält. Dies ist auf der Seitenwand des Reifen durch das „e“ bzw. „E“  zu erkennen. Der darauf folgende Buchstabe gibt das Land an, in dem nach dieser Norm geprüft wurde. Die ECE-Kennzeichnung auf Reifen ist seit dem 01.10.1998 vorgeschrieben.

§ 36 StVZO schreibst unter Punkt 4 (für Reifen an Kraftfahrzeugen mit einer Höchstgeschwindigkeit von höher als 40km/h) folgende Kennzeichnungen vor:

E.T.R.T.O

E.T.R.T.O = European Tyre and Rim Technical Organisation.

In dieser Behörde werden für die Eu Mitgliedsstaaten die Standards und Normen der Reifen- und Felgentechnologie festgelegt.

EA-Nummer

EA = Europäische Artikel Nummer

ECOPIA (Energiesparreifen)

Ecopia ist eine Technologie des Reifenherstellers Bridgestone. Sie basiert auf einer speziell entwickelten Zusammensetzung der Gummimischung. Diese Zusammensetzung ermöglicht den Rollwiderstand, den Kraftstoffverbrauch und somit die CO2 Emission zu reduzieren.

EL

Diese Bezeichnung weist auf Reifen mit höherer Tragfähigkeit hin. Ähnlich der Kennzeichnung Extraload, EL, XL oder RF.

EMT

Reifen mit Notlauf Eigenschaften des Herstellers Goodyear. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Runflat“.

Enliten

Von Bridgestone. Die Enliten Technologie kombiniert eine patentierte Gummimischung mit einem innovativen Profildesign und sorgt für ein verbessertes Verschleißverhalten und dadurch einem deutlichen geringeren Rollwiderstand.

Environ

Reifen mit dieser Kennung sind für den skandinavischen Markt hergestellt.

ESP

ESP = Elektronisches Stabilitätsprogramm

Mit dem ESP in Verbindung mit dem ABS wird das Ausbrechen des Fahrzeugs durch den Einsatz von einzelnen Radbremsen verhindert. Sollte das Fahrzeug in einer Kurve zum Untersteuern neigen, kann das gezielte Abbremsen des hinteren kurveninneren Rades ein Ausbrechen verhindern. Beim Übersteuern wird der gleiche Effekt durch das Abbremsen des vorderen kurvenäußeren Rades erzielt. Bei beiden Situationen wird zusätzlich auch automatisch die Geschwindigkeit verringert.

Bitte beachten:

Das ESP kann die physikalischen Grenzen nicht überlisten!!

E-Kennung

Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „ECE“.

Extra Load

Diese Bezeichnung weist auf Reifen mit höherer Tragfähigkeit hin. Ähnlich der Kennzeichnung EL, XL oder RF.

F

Federungskomfortwert

Um den Reifenfederungskomfort, gerade bei extremen Niederquerschnittsreifen von Bedeutung, grob beurteilen zu können, wurde eine Kennzahl gebildet. Die Kennzahl basiert auf einer Skale von 0 bis 10 und je höher der Wert ist, desto besser ist der Federungskomfort der Reifendimension. Die Kennzahl hängt am meisten von der Reifenschulterhöhe ab und beschreibt den Federungskomfort auf Basis des subjektiven Empfindens verschiedener Bereifungen. Diese Kennzahl ist nach Vorschrift der ETRTO gebildet worden.

F-Kennzeichnung

Autoreifen mit F-Kennzeichnung sind für Ford entwickelt worden. Diese Reifen können auf allen Fahrzeugen montiert werden.

Flankenhöhe

Die Flankenhöhe steht im Verhältnis zu der Reifenbreite. D.h das z.B bei einer Reifengröße von 205/55 R16 91T der Wert 55 (55% der Reifenbreite) die Höhe des Reifens angibt. In diesem Fall redet man von einem Reifen der 55er Serie.

Fp

FP = Flat Protected (diese Bezeichnung gibt an, dass der Reifen über eine Schutzleiste verfügt).

FR

FR = Felgen Rippe (diese Bezeichnung gibt an, dass der Reifen über einen Felgenschutz verfügt. Es handelt sich um eine Gummilippe zum Schutz der Felgen).

Freigängigkeit

Bei montierten Rädern am Fahrzeug muss gewährleistet sein, dass sie nicht an der Karosse oder an der Bremsanlage streifen.

FSL

FSL = Felgen Schutz Leiste (diese Bezeichnung gibt an, dass der Reifen über einen Felgenschutz verfügt. Es handelt sich um eine Gummilippe zum Schutz der Felgen).

Fülldruck

Oft auch als Luftdruck bezeichnet. Die Angabe erfolgt meist in der Maßeinheit „Bar“. Der Fülldruck ist abhängig von Reifen und Fahrzeug. Angaben hierzu erhalten Sie bei den Reifenherstellern oder in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs.

G

G-Kennzeichnung

Autoreifen mit G-Kennzeichnung sind für Opel entwickelt worden. Diese Reifen können auch auf allen anderen Fahrzeugen montiert werden.

G1

Bei Reifen des Herstellers Michelin mit der Kennzeichnung G1 sind die Reifen Achsweise zu montieren.

Ganzjahresreifen

Auch Allseason- oder Allwetterreifen genannt. Diese Reifen besitzen ausgewogene Eigenschaften für die Straßenbedingungen im Sommer wie auch im Winter. Im Vergleich zu reinen Sommer- oder Winterreifen sind die Ganzjahresreifen bei entsprechenden Wetterbedingungen unterlegen. 

Geländereifen

Reifen die für das Gelände und abseits der Straßen geeignet sind.

Geschwindigkeitsindex

Dieser Index gibt die maximale zulässige Höchstgeschwindigkeit für einen Reifen an. Zum Beispiel 205/55 R16 91T, der Buchstabe T entspricht einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 190km/h.

GTI - Logo

GTI – Logo auf der Seitenwand bei 2 Golf GTI – Dimensionen (S005).

GZ

Geringe Unterscheide bei der Gummimischung, Konstruktion und/oder beim Profil.

Gürtelablösung

Bei Reifen die mit zu niedrigem Luftdruck gefahren werden, besteht die Gefahr, dass sich ein Teil der Lauffläche ablöst. Durch den zu niedrigen Luftdruck und die dadurch verstärkte Walkarbeit entstehen sehr hohe Temperaturen die das Material überhitzen.

H

Höhenschlag

Beim Höhenschlag ist eine Abweichung des Rundlaufs des Reifens oder der Felge in vertikaler Richtung vorhanden. Bei Reifen kann der Höhenschlag durch abfräsen der Lauffläche verringert und evtl ganz beseitigt werden.

I

IZ

Geringe Unterschiede bei der Gummimischung, Konstruktion und/oder beim Profil.

J

J-Kennzeichnung

Autoreifen mit J-Kennzeichnung sind für Jaguar entwickelt worden. Diese Reifen können auf allen anderen Fahrzeugen montiert werden.

JP

Reifen mit der Kennzeichnung JP werden in Japan produziert.

K

K1 / K2

Reifen mit der Kennzeichnung K1 oder K2 verfügen über modernisierte Profilflächen (z.B neue Gummimischung oder Design). Wenn möglich sollten diese Reifen nicht mit älteren Profildesigns kombiniert werden.

Karkasse

Die Karkasse ist der Hauptbestandteil des Reifenunterbaus und gibt dem Reifen seine Festigkeit.

L

Lamellen

Die feinen Einschnitte in einem Profilblock nennt man Lamellen. Sie sind meist bei Winterreifen zu finden und erhöhen den Grip auf Schnee usw.

Lastindex

Dieser Index gibt die maximale zulässige Traglast für einen Reifen an. Zum Beispiel: 195/65 R15 91T. 91 entspricht einer max. Traglast von 615kg.

Lauffläche

Den direkten Kontakt mit der Straße hat bei einem Reifen die Lauffläche. Sie ist hauptsächlich zuständig für die Kraftübertragung (z.B Beschleunigung, Querkräfte, Bremsvorgang usw.)

Laufflächenmischung

Die Laufflächenmischung hat Einfluss auf das Geräuschverhalten und die Laufleistung.

Laufleistung

Die Laufleistung der Reifen hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Fahrweise des Fahrers und der Gummimischung.

Laufrichtung

Diverse Pneus haben ein laufrichtungsgebundenes Profil. Die Laufrichtung wird meist durch einen Pfeil auf der Reifenseitenwand gekennzeichnet. Als Vorteile können z.B bessere Traktion oder besseres Geräuschverhalten genannt werden.

Leichtlaufreifen

Durch neu entwickelte Technologien sind diese Pneus im Rollwiderstand optimiert. Vorteil von Leichtlaufreifen ist z.B der geringere Kraftstoffverbrauch

LOW PAH

PAH = Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe.

Weichmacheröle die bei der Reifenproduktion verwendet werden enthalten oft PAH.

LRO - Kennzeichnung

Autoreifen mit LRO – Kennzeichnung sind für Land Rover entwickelt worden. Diese Reifen können auf allen Fahrzeugen montiert werden.

Luftdruck

Für die Lebensdauer und die Laufleistung des Reifens ist der richtige Reifenluftdruck wichtig. Ein zu niedriger Luftdruck kann u.a zu einer Gürtelablösung führen und den Benzinverbrauch erhöhen.

M

M+S

M+S bzw M&S = Matsch und Schnee. Mit diesem Symbol sind Winterreifen und teilweise auch Ganzjahresreifen versehen. Winterreifen die einen geringeren Geschwindigkeitsindex als der zulässigen Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs haben, dürfen im Gegensatz zu Sommerreifen montiert werden. Jedoch muss dann im Sichtfeld des Fahrers ein Aufkleber mit der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit des Reifens angebracht sein.

M3

Autoreifen mit M3 Kennzeichnung sind für den BMW M3 entwickelt worden. Die Reifen können auf allen anderen Fahrzeugen montiert werden.

MGT

Maserati Levante bekommt eine eigene Markierung „MGT“

MFS

MFS = Mit Felgenschutz. Diese Bezeichnung gibt an, dass der Reifen über einen Felgenschutz verfügt. Es handelt sich um eine Gummilippe zum Schutz der Felgen.

Mindestprofiltiefe

Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe für Personen- und Lastkraftwagen sowie Motorräder beträgt 1,6mm. Diese Mindestprofiltiefe muss auf der ganzen Lauffläche vorhanden sein. 

Wir empfehlen: Aus Sicherheitsgründen sollten Sie bereits Winterreifen bei 4mm und Sommerreifen bei 2mm tauschen.

Mischbereifung

Es ist verboten unterschiedliche Reifengrößen auf einer Achse zu montieren. Ausnahme: Das montieren von einem Notrad oder Ersatzrad im Pannenfall.

ML

ML = Mit Leiste. Diese Bezeichnung gibt an, dass der Reifen über einen Felgenschutz verfügt. Es handelt sich um eine Gummilippe zum Schutz der Felgen.

MO1 MO-S

Autoreifen mit MO Kennzeichnung sind für Mercedes Benz entwickelt worden. Diese Reifen können auf allen anderen Fahrzeugen montiert werden.

MOE / MOE-S

MOE = MO Extended

Reifen mit Notlauf Eigenschaften für Mercedes Benz – Modelle. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Runflat„.

M/C

M/C = Motorcycle. Diese Zusatzmarkierung muss seit 05/2003 auf 2 Rad Reifen (13″ bis 19″) vorhanden sein.

N

N0; N1, N2, N3, N4

Autoreifen mit N-Kennzeichnung sind für Porsche entwickelt worden. Diese Reifen können auf allen anderen Fahrzeugen montiert werden.

Nachschneiden

Beim Nachschneiden werden die Rillen des Profils bis zum Profilgrund vertieft. Vorgesehen ist das Nachschneiden nur bei Reifen für Nutzfahrzeuge.

NHS

NHS = NOT FOR HIGHWAY SERVICE. Auf öffentlichen Straßen dürfen diese Reifen nicht gefahren werden.

Niederquerschnittreifen

Reifen mit einer Flankenhöhe von weniger als 55 werden oft als solche bezeichnet.

No LBL

Diese Bezeichnung bedeutet, dass kein farbiges Label an der Seitenwand vorhanden ist.

Notrad

Ein Notrad ist ein abgespecktes Ersatzrad (schmaler und kleiner), das das Weiterfahren bei einer Reifenpanne ermöglicht.

Bitte beachten: In der Regel ist mit dem Notrad nur eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h erlaubt. Um Beschädigungen an den Differenzialen etc. zu vermeiden, sollte das Notrad nur für kurze Strecken gefahren werden.

Nutzfahrzeugreifen

Reifen für Lastkraftwagen, Transporter, Busse, etc.

O

OE-Reifen

OE = Original Equipment
Reifen mit dieser Kennzeichnung erfüllen alle Vorgaben und Spezifikationen des Fahrzeugherstellers.

Off-Road-Reifen

Reifen für den gezielten Einsatz im Gelände.

Ologic

Von Bridgestone. Die Ologic-Technologie verringert die Reifenbreite und vergrößert den Durchmesser, um die Kraftstoffeffizienz durch Verbesserung des Roll- und Luftwiderstands zu erhöhen.

OWL

OWL = Outline White Letters. Das bedeutet, dass die Konturschrift weiss umrandet ist.

P

Pannenmobilität

Statistisch gesehen hat ein Autofahrer nur alle 150.000 km eine Reifenpanne. Daher verzichten immer mehr Fahrzeughersteller auf vollwertige Ersatz- oder Noträder und bestücken Ihre Fahrzeuge mit alternativen Notlaufsystemen oder Pannensets. Das spart Gewicht und senkt somit auch den Verbrauch.

PR

PR = Ply Rating. Mit dieser Kennung wurde in der Vergangenheit die Reifentragfähigkeit angegeben. Sie gab die Baumwollcordlagen im Reifen an. Zum Beispiel: 4 PR = 4 Lagen.

Q

Querschnittsverhältnis

Das Querschnittsverhältnis definiert das Verhältnis zwischen der Höhe der Reifenflanke und der Reifenbreite in Prozent. Beim Beispiel : 195/50/15 ergibt das Verhältnis 50%. Früher wurde bei der 80er Reihe das Querschnittsverhältnis nicht extra angegeben. Das heißt, dass die Angabe 165R13 von früheren Modellen einer heutigen Angabe von 165/80/13 entspricht.

R

Radialreifen

Bei Radialreifen liegen die Cordfäden radial. Das heißt zur Laufrichtung im rechten Winkel.

Radlast

Gibt das Fahrzeuggewicht an (meist pro Achse im Fahrzeugschein angegeben). Die Tragfähigkeit der Reifen ist abhängig von dieser Radlast.

RBL / RB / BL

RBL = Raised Black Letter. Diese Bemerkung bedeutet, dass eine Erhabene Schwarze Schrift vorhanden ist.

Regroovable

„Regroovable“ heißt übersetzt „nachschneidbar“. Besitzt ein Reifen die Bezeichnung, so können bei diesem Reifen die Profilrillen nachgeschnitten werden. Zu finden ist diese Bezeichnung aber nur bei Nutzfahrzeugreifen. Das Nachschneiden kann die Laufleistung erheblich verlängern. Bei der Entwicklung und Produktion des Reifens wird das Nachschneiden bereits berücksichtigt.

Reifenalter

Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „DOT“.

Reifenbreite

Die Reifenbreite ergibt sich aus der ersten Zahl der Reifenbezeichnung. Bei einem Reifen der Dimension 195/50/15 bedeutet, dass die Reifenbreite 195mm ist.

Reifendruck

Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Fülldruck“.

Reifenschäden

Unsachgemäßer Umgang mit Reifen verursacht Reifenschäden. Nahezu 100% der Beschädigungen ist auf falschen Umgang mit Reifen zurückzuführen. Hier einige Beispiele, die Beschädigungen verursachen können:

  •  Zu niedriger Luftdruck
  • Falsche Einlagerung der Reifen bzw. Räder
  • Beschädigung durch Fremdkörper oder Hindernisse (z.B Nagel oder Schraube)
  • Kontakt mit Ölen oder Chemikalien
  • Fehler bei der Montage

Reifenvolumen

Das Reifenvolumen definiert das Volumen der Luft zwischen Felge und Reifen. Dieser Wert ist allerdings nur als Richtwert zu sehen.

Remix

Reifen die im Herstellerwerk Michelin runderneuert wurden.

Retread

„Retread“ heißt übersetzt „runderneuert“. Bei einer Runderneuerung wird ein neuer Laufstreifen auf die Karkasse eines alten Reifens aufgebracht.

RF

RF = reinforced. Die Kennzeichnung gibt an, dass es sich um einen verstärkten Reifen handelt. Oft auch mit XL gekennzeichnet.

RFT

Reifen mit Notlauf Eigenschaften von dem Reifenhersteller Bridgestone. Verschafft auch bei einem plötzlichen Abfall des Reifendrucks Kontrolle über das Fahrzeug und ermöglicht die sichere Weiterfahrt. Können bei einer Reifenpanne bis zu 80 Kilometer bei maximal 80km/h gefahren werden. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Runflat„. 

RO1, RO2

Autoreifen mit RO1-Kennzeichnung sind für Audi Quattro Modelle entwickelt worden. Diese Reifen können natürlich auch auf alle anderen Fahrzeuge montiert werden.

ROF

ROF = RunOnFlat von Dunlop. Reifen mit Notlauf Eigenschaften von dem Reifenhersteller Dunlop. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Runflat„.

RPB

RPB = Rim Protection Bar (Felgenschutzsystem). Diese Bezeichnung findet man bei Yokohama Reifen und gibt an, dass der Reifen über einen Felgenschutz verfügt.

RS

Renault Megane RS Trophy bekommt eigene Markierung „RS“.

RSA

RSA = Republik Süd Afrika. Reifen mit der Kennzeichnung RSA werden in Süd Afrika produziert.

RSC

Run-Flat-Reifen (RFT) mit verstärkter Seitenwand. Von BMW.

Runflat

Reifen mit Notlauf Eigenschaften

Bitte beachten: Runflat Reifen dürfen ausschließlich auf Fahrzeuge montiert werden, die über ein Reifendruckkontrollsystem verfügen. In einem Pannenfall darf mit dem Reifen maximal eine Distanz von 80km zurückgelegt und die Höchstgeschwindigkeit von 80km/h nicht überschritten werden.

RWLS

RWLS = Raised White Letter Size. Dies bedeutet, dass ein „Weißer erhabener Schriftzug“ vorhanden ist.

S

S-Reifenkennzeichnung

Die EU hat in der Richtlinie ECE-R 117 neue Geräuschgrenzwerte für das Abrollgeräusch von Reifen festgelegt. Diese Richtlinie ist seit dem 01.10.20019 gültig. Als Kennzeichnung tragen die Reifen, die die Geräuschgrenzwerte erfüllen ein „S“ für Sound.

S1 - Kennzeichnung

Autoreifen mit S1-Kennzeichnung sind für Peugeot entwickelt worden. Diese Reifen können auch auf allen anderen Fahrzeugen montiert werden.

Sägezahnbildung

Man spricht von einer Sägezahnbildung wenn sich die Profilblöcke sehr ungleichmäßig abnutzen. Es entstehen dadurch starke Vibrationen am Lenkrad und ein erhöhtes Abrollgeräusch.

Schneeflockensymbol

Dieses Symbol in Ergänzung mit dem M+S Symbol kennzeichnet einen Winterreifen. Da das M+S Symbol keinem Standard unterliegt, ist es häufig auf Reifen zu finden, die nicht wirklich wintertauglich sind. Daher hat die Reifenindustrie beschlossen das Schneeflockensymbol als Standard für wintertaugliche Reifen zu verwenden. Damit ein Reifen dieses Symbol tragen darf, muss er spezielle und ausgiebige Tests bestehen.

Schneeflocken- und Bergsymbol

Das dreigezackte Bergpiktogramm mit dem mittigen Schneeflockensymbol bedeutet, dass der Reifen für schwere Schneebedingungen geeignet ist.

Schneeketten

Bei Straßenbedingungen die auch ein Winterreifen nicht mehr bewältigen kann, helfen Schneeketten auf der Antriebachse um an das gewünschte Ziel zu kommen. Bitte beachten: Nicht alle Reifen-/Felgenkombinationen sind für Schneeketten geeignet.

Seal Reifen

Bei einem Reifen mit Seal Technologie werden durch Nägel, Schrauben, Steine oder sonstige Gegenstände verursachte Verletzungen bis zu einem Durchmesser von 5 mm  in der Lauffläche des Reifens abgedichtet.

Silica

Wird bei der Reifenproduktion die gefällte Kieselsäure Silica in Verbindung mit einer speziellen Kautschuksorte verwendet, kann durch diese Mischung der Rollwiderstand, das Nässeverhalten und die Laufleistung beim Reifen verbessert werden.

Slicks

Reifen ohne Profil, wird oft im Motorsport verwendet.

Sommerreifen

Reifen die für trockenen, feuchten und nassen Fahrbahnbelag gefertigt werden. Sommerreifen sind geeignet für hohe Geschwindigkeiten.

Spikes

Sogenannte Spikes sind kleine „Nägel“ die auf der Lauffläche eines Reifens angebracht werden können. Sie verbessern bei Schnee und Eis die Traktion. In Deutschland ist der Einsatz mit wenigen Ausnahmen verboten.

Spur

Bei der Spur an einem Fahrzeug wird der Abstand zwischen den Reifenmitten gemessen.

SSR

SSR = Self Supporting Runflat. Reifen mit Notlauf-Eigenschaften. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Runflat„.

Statischer Höhenunterschied

Der statische Höhenunterschied bezieht sich auf die Differenz des statischen Rollradius zwischen der angegebenen Reifendimension. Ein Wert von -10mm bedeutet also, dass das Fahrzeug mit der neuen Reifendimension um 10mm tiefer ist.

Statischer Rollradius

Der statische Rollradius ist der Abstand von der Mitte des Rades zur Fahrbahnoberfläche beim Stillstand des Fahrzeugs.

Stern (*)

Autoreifen mit *-Kennzeichnung sind für BMW entwickelt worden. Diese Reifen können auf allen Fahrzeugen montiert werden.

Studable

„Studable“ heißt übersetzt  „bespikebar“. Die Reifen können mit Spikes versehen werden. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Spikes“.

Studded

„Studded“ heißt übersetzt „bespiket“. Das sind Reifen, die mit Spikes versehen sind. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Spikes„.

Sturz

Beim Sturz redet man von der Neigung des Rades. Ist das Rad oben nach außen geneigt, spricht man von einem positiven Sturz. Ist das Rad nach innen geneigt, handelt es sich um einen negativen Sturz.

SW

SW = Single White. Diese Kennzeichnung bedeutet, dass eine „schmale weiße Seitenwand“ vorhanden ist.

T

Tachoabweichung

Die Tachoabweichung ist nur dann wirklich aussagekräftig, wenn die ursprüngliche Reifendimension die originale Dimension laut Fahrzeugpapieren angegeben wird. Eine Abweichung von z.B 10km/h bedeutet, dass eine Anzeige von 100km/h am Tacho mit der neuen Bereifung einer tatsächlichen Geschwindigkeit von 110km/h entspricht. Der angegebene Wert bezieht sich immer auf 100km/h.

TL

TL = „Tubeless“ heißt übersetzt „schlauchlos“.

Tragfähigkeitsindex

Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Lastindex“.

TWI

TWI = Trad Wear Indikator. Diese Indikatoren (kleine Verbindungen zu den Profilblöcken) auf dem Laufflächengrund des Reifens geben die Mindestprofiltiefe von 1,6mm an. Die Lage der Indikatoren ist abhängig von den Herstellern und wird mit unterschiedlichen Symbolen oder Ziffern auf der Seitenwand gekennzeichnet.

U

Überalterung von Reifen

Unsere Empfehlung: Reifen, die älter als 10 Jahre alt sind, ersetzen.

Übersteuern

Beim Übersteuern verlieren die hinteren Reifen die Haftung und das Fahrzeug bricht aus.

ULW

ULW = Ultra leicht Bauweise. Reifen mit dieser Kennzeichnung sind nur für VW und Audi Fahrzeuge geeignet.

Umrechnungstabelle Zoll - mm

Untersteuern

Beim Untersteuern verlieren die vorderen Reifen die Haftung und das Fahrzeug schiebt sich aus der Kurve.

Unwucht

Reifen haben bedingt durch verschiedene Faktoren in der Produktion z.B minimale Differenzen in der Materialdichte und dadurch eine sehr geringe Unwucht bei einer Drehbewegung. Diese Unwucht muss durch das Anbringen von Ausgleichsgewichten an der Felge beseitigt werden.

V

Ventil

Es gibt zwei verschiedene Ventilarten:

  •  Metallventil
  • Gummiventil

Verschleiß

Mit den Jahren und der Laufleistung verschleißen die Reifen. Der Verschleiß ist von weiteren Faktoren wie z.B Luftdruck oder Fahrstil abhängig.

Verzahnungseffekt

Die an den Winterreifen vorhandenen Lamellen passen den Schnee zu einer sogenannten Zahnschiene. Dadurch entsteht zwischen Reifen und Fahrbahn eine Verzahnung.

+

Erstmaliger Einsatz bei VW ID.3 und T-CROSS Ende 2019.

W

Walkarbeit

Die Verformung am Reifen nennt man Walkarbeit.

Wie alt darf ein Reifen sein?

Nach Angaben des BRV (Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur – Handwerk) behalten Reifen, bei sachgemäßer Lagerung, 5 Jahre Ihre volle Gebrauchswerteigenschaft. Während diesen 5 Jahren dürfen Reifen ohne Bedenken verkauft und montiert werden. 

Innerhalb nachfolgend genannter Zeit gilt für das Reifenalter:
(technisch und juristisch, gemäß Statement des BRV-Justiziars von 01/2003)

bis 3 Jahre: darf ein Reifen als „Fabrikneu“ bezeichnet werden

bis  5 Jahre: darf ein Reifen als „Neu“ bezeichnet werden

Winterreifen

Durch die Lamellen und der, im Vergleich zu Sommerreifen, größeren Anzahl an Negativ Blöcken haben Winterreifen eine gute Bodenhaftung bei winterlichen Straßenverhältnissen. Des weiteren wird durch spezielle Kautschukmischungen verhindert, dass bei geringen Temperaturen die Lauffläche verhärtet wird.

WLT

WLT = White Letter.

Diese Kennzeichnung bedeutet, dass „weiße Buchstaben“ vorhanden sind.

WSS / WW

WSS = White Sidewall Size 

WW = White Wall

Diese Kennzeichnungen bedeuten, dass eine „weiße Seitenwand“ vorhanden ist.

X

XL

XL = Extra Load

Die Kennzeichnung gibt an, dass es sich um einen verstärkten Reifen handelt. Oft auch mit RF gekennzeichnet.

Y

Zu diesem Buchstaben sind leider keine Informationen vorhanden..

Z

Z

Geringe Unterschiede bei der Gummimischung, Konstruktion und/oder beim Profil.

Zoll

Amerikanische Maßeinheit für Länge.
1 Zoll = 2,54cm

ZP

Reifen mit Notlauf-Eigenschaften von dem Reifenhersteller Michelin. Eine ausführliche Erläuterung finden Sie bei „Runflat„.